Ist der Patient zu Beginn der Behandlung mindestens 18 Jahre alt, gelten die folgenden Bestimmungen:
Bei schweren Kieferanomalien, die kombiniert kieferchirurgisch UND kieferorthopädisch behandelt werden müssen, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Behandlung. Dennoch muss der Patient vorerst einen 20-prozentigen Eigenanteil an allen kieferorthopädischen Kassenleistungen übernehmen, der beim erfolgreichen Ende der Behandlung rückerstattet wird.
Für die Behandlung im Rahmen der vertragszahnärztlichen Versorgung gilt das Wirtschaftlichkeitsgebot.

Sollten Sie eine Behandlung wünschen, die den engen Rahmen der Kassenversorgung sprengt, so ist dies auf privater Basis selbstverständlich möglich. Sprechen Sie uns einfach darauf an!