Die Klammer ist im Lächeln versteckt.

Zahnfehlstellungen werden ohne Metallbrackets und Metalldrähte korrigiert – also fast unsichtbar. Eine solche Korrektur ist in vielen Fällen möglich. Mit transparenten, individuell angefertigten und herausnehmbaren Kunststoffschienen werden die Zähne Schritt für Schritt in die richtige Stellung gebracht. Jede Schiene ist zwei Wochen zu tragen, bevor sie gewechselt wird; häufig ist das erwünschte Ergebnis nach 25 Schienen, also nach 50 Wochen erreicht. Die Behandlungsplanung erfolgt computerunterstützt. 

Die für Erwachsene entwickelte Methode gibt es jetzt auch für Jugendliche: Invisalign Teen®. Dieses System berücksichtigt die Besonderheiten des jugendlichen Gebisses wie etwa noch nicht vollständig durchgebrochene Zähne. Zu den Mahlzeiten lassen sich die hauchdünnen Kunststoffschienen, sogenannte  Aligner, herausnehmen. Reizungen der Mundhöhle sowie Karies lassen sich somit vermeiden.